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Sanierung von kommunalen Sportstätten: SPD fordert Verantwortung des Bundes

Bereits die Debatte um die Sportentwicklungsplanung hat gezeigt, dass Flensburg eine Sportstadt ist. Daher sieht es die Partei es als zentrale Aufgabe an, ausreichende Angebote zu schaffen, um sportliche Betätigung möglich zu machen, da die Vereine durch eine erhöhte Nachfrage einen größeren Bedarf haben und der Sanierungsbedarf der Sportstätten diese Lage deutlich erschwert Zudem steigt die Nachfrage der Vereine seit geraumer Zeit, was die Situation nicht erleichtert. Bundesweit gibt es in vielen Kommunen die massive Investitionen tätigen müssen, jedoch kaum Mittel in den städtischen Haushalten zur Verfügung stehen. Daher hat das Bundesinnenministerium, das auch für den Sport zuständig ist, bereits in diesem Jahr Investitionsmaßnahmen in Höhe von ca. 300 Millionen Euro für über 150 Sportstätten getätigt. Die SPD Flensburg fordert nun von der Bundesebene weitere Investitionen und sieht hier zukünftig auch Bedarf für Flensburg. „Egal ob Stadion oder Schwimmbäder, wir stehen vor großen Investitionsbedarfen, die die Stadt aus dem laufenden Haushalt nicht decken kann. Daher sehen wir in solchen Investitionsprogrammen eine Chance für unsere Stadt“, sagt Justus Klebe, Kreisvorsitzender der Partei.
Den Fokus legen die Genossen jedoch auf den Breitensport und hier besonders auf Sportstätten die für die Leichtathletik genutzt werden. „Wenn wir unsere Sportstätten ertüchtigen, dann muss das ein Ort für alle Flensburgerinnen und Flensburger werden.“ sagt Stephan Kienaß, Kreisvorstandsmitglied. „Hierzu gehört auch der dringende Sanierungsbedarf der Leichtathletikanlagen im Flensburger Stadion und dem PSV-Platz“, ergänzt Jochen Haut, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.