Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen auf unserer Internetseite. Mein Name ist Justus Klebe und ich bin der Kreisvorsitzender der SPD in Flensburg.

Hier informieren wir Sie über unsere Themen, Vorhaben und Debatten, die wir derzeit in der Partei bearbeiten. Halten Sie aber auch über aktuelle Fragestellungen und unseren Postionen hierzu, auf dem Laufenden.

Die SPD-Ratsfraktion macht Nägel mit Köpfen. Von den 17 Mandaten in Aufsichts- und Verwaltungsräten einschließlich Vertretungen, bei denen sie das Vorschlagsrecht hat, sollen mindestens 50 Prozent mit Frauen besetzt werden. „Wir wollen“, so der Vorsitzende Helmut Trost, „die Beteiligungssteuerung weiblicher machen. Die paritätische Besetzung muss in Flensburg konsequent umgesetzt werden und nicht nur Ankündigungspolitik bleiben. Die Umsetzung von § 15 des Gleichstellungsgesetzes SH wird Realität. Wir leisten einen konkreten Beitrag.“

Mitgliedschaften und Vertretungen sind bei der SPD gleichermaßen einbezogen. „Es wäre falsch, das Schlupfloch zu nutzen, über irgendwelche Begründungen zu erläutern, dass die paritätische Besetzung aufgrund schwieriger personeller oder fachlicher Rahmenbedingungen nicht möglich sei.  Denn es gibt genug qualifizierte Frauen“, so der Fraktionsvorsitzende.

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Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene: SPD beantragt Aktionsplan

Die SPD-Ratsfraktion will, dass die Stadt Flensburg der „Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene“ beitritt. Damit würde sich die Stadt Flensburg verpflichten, innerhalb der nächsten zwei Jahre einen Gleichstellungs-Aktionsplan zu erarbeiten und konkrete Schritte zu seiner Umsetzung einzuleiten. Jede Abteilung der Verwaltung würde einbezogen und Zielformulierungen zeichnen, um die Gleichstellung in ihrem Bereich voranzubringen.

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Die SPD Flensburg gratuliert dem neuen Stadtpräsidenten Hannes Fuhrig zu seiner Wahl. Dazu erklärt Justus Klebe, Kreisvorsitzender der SPD Flensburg: 

„Ich wünsche Herrn Fuhrig eine glückliche Hand für die neue Aufgabe und biete ihm eine überparteilich vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit der SPD Flensburg an, um die Stadt und die großen Projekte die nun anstehen voranzubringen. Meine Gratulation gilt auch Inge Krämer, die als zweite stellvertretende Stadtpräsidentin weiterhin für die Stadt Flensburg aktiv sein wird“

Justus Klebe
Kreisvorsitzender

Vom 18. bis 20. Mai traf sich das Deutsch-Nordische sozialdemokratische Jugendnetzwerk (‘GNSDY’ = German-Nordic Social Democratic Youth Network), um über Politik zu diskutieren. Vertreter der Jusos aus den Kreisverbänden Flensburg, Steinburg und der Hochschulgruppe Flensburg trafen sich mit sozialdemokratischen Schwesterverbänden ausDänemark, Schweden, Norwegen und Finnland.Projektinitiator in des GNSDY, Wiebke Mohr (Jusos Flensburg), zeigte sich sehr zufrieden mit der Entwicklung der Zusammenarbeit. “Unsere Verbände verstehen sich als Teil einerinternationalen Familie und der Austausch über Grenzen hinweg liegt uns natürlicherweise am Herzen. Dass es aber gelungen ist so viele junge Menschen aus unterschiedlichstenLändern zusammenzubringen ist keine Selbstverständlichkeit und deswegen ein großer Erfolg.”

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Herzlichen Glückwunsch zur Deutschen Meisterschaft!

SPD Flensburg

 

Am internationale Tag gegen Homo-, Trans- und Bi- Feindlichkeit, hat Flensburg erneut ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt gesetzt. Die SPD hat sich sehr gefreut wieder ein Teil der Veranstaltung sein zu dürfen und gemeinsam mit anderen Partnern aus Politik und Gesellschaft, auch weiterhin für ein buntes Flensburg zu kämpfen. Vielen Dank an die Personen, die diese Veranstaltung Jahr für Jahr auf die Beine stellen.

 

Kevin Kühnert im Gespräch mit den Kandidaten für die Kommunalwahl

 

Am Montag, dem 30.04. war Kevin Kühnert, eingeladen durch die Juso Hochschulgruppe, in Flensburg zu Gast. Nach einer Führung über den Campus der Europauniversität und einer Rosenverteilung auf dem Holm, widmete sich Kühnert den Fragen vieler junger Menschen aus der Stadt. Kühnert, der in seiner Heimat Berlin selbst aktiv Kommunalpolitik betreibt, sprach von ähnlichen Problemen und Chancen, die es in vielen Kommunen in ganz Deutschland gibt.

Kevin Kühnert mit den Flensburger Kandidaten bei der Verteilung der Rosen auf dem Südermarkt

 

Besonders bezog sich Kühnert auf Fragen des Wohnraums und auf den ÖPNV und hielt die Ideen, einer Quote für den sozialen Wohnraum und der Kostenfreiheit im ÖPNV für Kinder, Schüler und Azubis für wichtig.

 

Justus Klebe
Kreisvorsitzender der SPD Flensburg

SPD-Fraktion fordert Verlässlichkeit für Bahn- und Radwegeplanungen

Vorhandenen Bahnhof sichern, Anbindung verbessern, Umfeld attraktiv gestalten

Zur aktuellen Diskussion um den Radweg auf dem Bahndamm und das Flensburger Bahnkonzept nimmt die SPD-Ratsfraktion wie folgt Stellung: Weiterlesen

Stadtrundgang mit Axel Kohrt (Bild: Kienaß)

 

Das Wetter war durchwachsen, die Teilnehmerzahl gut, das Thema interessant.

Der Stadterneuerungsprozess im Stadtteil Fruerlund der letzten Jahre wurde anschaulich und Faktenreich durch Axel Kohrt, dem Vorsitzenden des Umwelt- und Planungsausschusses erläutert.

Anhand von alten Bildern und den vielen Erinnerungen der Teilnehmenden konnten vor Ort die umgesetzten Maßnahmen wertgeschätzt werden.

„Fruerlund war und ist noch mehr ein Stadtteil in dem man sich wohlfühlen kann“, so Axel Kohrt, der sich mit dieser Aussage im Einklang mit den Teilnehmenden befand.

Dass sich auch Kinder im Stadtteil wohlfühlen zeigte der Kindgerechte Spielplatz für alle Altersklassen, der auch sofort von den begleitenden Kindern gestürmt wurde.

Kritische Worte gab es nicht unerwartet zu dem Pflegezustand des Volksparks. Hier verwies Helmut Trost auf einen aktuellen Antrag der Ratsfraktion, der bald Abhilfe schaffen soll.

Insgesamt ein gelungener Start in die Stadtteilrundgang-Saison 2018

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Die duale Berufsausbildung in Deutschland mit betrieblicher Ausbildung und Berufsschule hat einen guten Ruf. Doch das Angebot an Ausbildungsplätzen geht zurück und die Betriebe bevorzugen verstärkt Jungendliche mit höheren Abschlüssen. Jugendliche, die langsamer lernen, bei denen ein Förderbedarf vorliegt oder die einen Migrationshintergrund aufweisen, haben große Probleme, nach Klassenstufe neun in die berufliche Ausbildung zu wechseln. Das gilt auch für Jugendliche mit dem ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (ESA) und inzwischen selbst für solche mit dem mittleren Schulabschluss (MSA).

Sie landen dann häufig im wenig effektiven Übergangssystem mit seinen Warteschleifen und werden später häufig arbeitslos. Rechnet man die durch die PISA-Schulleistungsvergleiche ausgewiesenen RisikoschülerInnen dazu, die nur über eine rudimentäre Lesekompetenz verfügen, zählt rund ein Fünftel eines Schülerjahrgangs zu dieser Gruppe. Jeder sechste junge Erwachsene hat keine abgeschlossene Berufsausbildung.

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