Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF)
Barbara Philipsen
Vorstandssprecherin
Neu!
Frauen haben weniger in der Lohntüte
Simone Lange:
„Darum gibt’s zum equal-pay-day zumindest etwas in die Brötchentüte“
Frauen verdienen durchschnittlich 22% weniger als Männer, auch in Flensburg! SPD-Landtagskandidatin Simone Lange: „Darum gibt es in Europa den equal-pay-day, den Tag der Lohngleichheit, der in diesem Jahr auf den 23.März fällt. Dieser Tag macht den Unterschied sichtbar, denn Frauen müssen durchschnittlich neun Wochen länger arbeiten, um den Jahresverdienst ihres Kollegen zu erreichen.
Aus der Lohnlücke wird im Alter die Rentenlücke. Simone Lange: „Rentnerinnen bekommen durchschnittlich nur etwas mehr als die Hälfte der Rente der Rentner. Mit dieser Fortsetzung der lebenslangen Benachteiligung der Frauen muss Schluss sein.
Gemeinsam mit der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) sowie der AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) macht Simone Lange am Freitag, den 23.März, ab 8.00 Uhr am ZOB auf den equal-pay-day aufmerksam.
und hier noch der Aufkleber:

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Parität für Frauen in der Politik:
SPD-Bundesparteitag entscheidet pro „Reißverschluss“ – und ebnet den Weg für eine Wahlrechtsreform
Der Antrag war nicht unumstritten, doch die lange Debatte hat sich gelohnt:
Nach überzeugenden Fürsprachen vieler Genossinnen – und Genossen – entschieden die Delegierten auf dem SPD-Parteitag in Berlin mit breiter Mehrheit, Wahllisten künftig nach dem „Reißverschluss-Prinzip“ zu besetzen. Das bedeutet, dass sich nun bei Kandidaturen für politische Mandate Frauen und Männer gleichmäßig abwechseln müssen – auf allen Ebenen und beginnend beim ersten Listenplatz. Zuvor war die 40%-Geschlechterquote der SPD, wenn überhaupt, auch mit Hilfe von „Fünferblöcken“ oder anderen Konstruktionen sichergestellt worden. „Komplizierte Rechenexempel, die dann oft genug doch nicht aufgegangen sind, gehören nun der Vergangenheit an“, freut sich Cornelia Östreich, Landesvorsitzende der schleswig-holsteinischen AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen). „Der ‚Reißverschluss’ macht deutlich, wofür unsere Partei sich einsetzt: eine echte politische Gleichgewichtigkeit – Parität – zwischen Frauen und Männern.“
Ob die Entscheidung vom 4. Dezember 2011 darum eines Tages ebenso historisch genannt werden wird wie der Parteitag in Münster, auf dem 1988 die SPD-Geschlechterquote beschlossen wurde? Östreich, die in Berlin Delegierte war und zugleich dem AsF-Bundesvorstand angehört, mag sich noch kein Urteil erlauben. „Die Aufbruchstimmung unter den Frauen war jedenfalls mitreißend.“ Bei der Absprache vor der Debatte seien an die hundert Zuhörerinnen anwesend gewesen; und die bei der Gelegenheit verteilten „roten Reißverschlüsse“ wurden zum Erkennungszeichen auch am Revers vieler männlicher Delegierter. Übrigens: Das Design stammt aus dem Norden – Eckernförde, um genau zu sein. „Ein gutes Omen für unsere bevorstehenden Landtagswahlen“, ist der schleswig-holsteinische AsF-Landesvorstand überzeugt.
Doch müsse auch klar sein, dass aktive Frauenförderung nicht im Alleingang von nur einer Partei betrieben werden können. „Darum haben wir den ‚Reißverschluss’ nicht nur innerhalb der SPD-Parteireform beschlossen und in unserer Satzung verankert“, stellt Östreich klar, „sondern am folgenden Tag auch Parlament und Land in die Pflicht genommen.“ Gelinge es bis 2015 nicht, alle im Bundestag vertretenen Parteien auf eine paritätische Mandatsverteilung für Frauen festzulegen, werde es eine entsprechende Wahlgesetzänderung geben. „In vielen anderen europäischen Staaten wird dies bereits selbstverständlich praktiziert“, wissen die SPD-Frauen. Daher sei die Entscheidung nur konsequent gewesen auf einem Parteitag, auf dem so viel von Europa die Rede war.
Entwurf Cornelia Östreich 7. Dezember 2011
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"Griechenland gerettet - Flensburg pleite?" - der Titel der SPD-Veranstaltung zur Finanzpolitik wirkte provozierend und spannte dabei den Bogen von der Europa- bis zur Kommunalpolitik. Auf Einladung des SPD Kreisverbands Flensburg kam dazu der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel nach Flensburg und referierte zusammen mit dem Stadtkämmerer Henning Brüggemann über die Finanz- und Eurokrisen.
Unsere Stadt ist wieder durch eine Sozialdemokratin im Kieler Landtag vertreten. Damit haben auch die Flensburgerinnen und Flensburger ihren Beitrag zum Politikwechsel in Schleswig-Holstein geleistet. Simone Lange eroberte den Flensburger Wahlkreis direkt.
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) wurde durch den Einbruch der Konjunktur in der Eurokrise schwer getroffen. In der EWWU existiert mit dem Euro zwar eine
gemeinsame Währung, aber keine stabilisierende wirtschaftspolitische Union. Rettungsschirme? Eurobonds? Was sind die richtigen Instrumente einer solchen Krise zu begegnen?
Zwei starke Frauen konnte die SPD-Landtagskandidatin Simone Lange zur Abschlussveranstaltung ihrer Wahlkampagne am Mittwoch in der Flensburger Theaterschule begrüßen.
Prof. Dr. Waltraud „Wara“ Wende, die von Torsten Albig im Falle der Übernahme der Regierungsverantwortung für das Amt der Bildungs – und Wissenschaftsministerin vorgesehen ist, stellte sich und ihre bildungspolitischen Vorstellungen für Schleswig-Holstein vor.
Flensburg. Mehr als die Hälfte der Wählerinnen in Schleswig-Holstein sind Frauen. Ihre Stimmen somit von großem Gewicht bei der Entscheidung, wie sich der neue Landtag zusammensetzt und wie sich eine neue Regierung zusammensetzt.
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