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"Sozial. Gerecht. Für Flensburg.“ Herzlich willkommen auf der Seite der SPD-Ratsfraktion! Hier wollen wir Sie darüber informieren, wie sich unser politisches Leitmotiv in der praktischen Arbeit widerspiegelt. Ratsfraktion, Kreisvorstand, Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften der Flensburger SPD sind sich einig: Unser soziales Profil soll das konkrete Handeln im politischen Alltag bestimmen. In unserem Arbeitsprogramm für die Jahre 2008 bis 2013 haben wir klargemacht, mit welcher Grundausrichtung wir arbeiten und welche Ziele wir erreichen wollen. Dafür arbeiten wir in allen Stadteilen. Wir wünschen uns Flensburg als lebendiges, pulsierendes Oberzentrum der Region - geprägt von Innovation, Beschäftigung und Lebenqualität und als sozial gerechte Stadt, in der Chancengleichheit nicht nur eine leere Floskel ist. Dafür brauchen wir eine leistungsfähige Infrastruktur, eine gezielte Arbeitsmarktpolitik, soziale Gerechtigkeit und eine Bildungsoffensive. Mit freundlichen Grüßen Helmut Trost (Fraktionsvorsitzender) |
Zum Tod von Helmut Schumann
Unser Freund und Genosse Helmut Schumann ist nicht mehr unter uns. Es schmerzt, seine Stimme nicht mehr zu hören. Auch wenn Helmut Schumann jetzt von uns gegangen ist, wird er für immer bei uns sein. Denn sein Leben, sein Wirken war Flensburg. Er hat diese Stadt geprägt und weiter entwickelt wie kaum ein anderer.
600.000 Euro hat der Deutsche Marinebund für die Renovierung und Umgestaltung des Ehrenmals in Laboe aus dem „Investitionsprogramm Kulturelles Erbe“ des Landes Schleswig-Holstein erhalten. Zur Neugestaltung der Ausstellung des Deutschen Marinebunds in der „Historischen Halle“ des Marine-Ehrenmals in Laboe erklärt Hans Müller, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:„Neuer Zentralstandort für das JAW unverzichtbar“
Auf Initiative der SPD hat der Rat den Verkauf des JAW-Geländes an der Apenrader Straße noch nicht vollzogen und so eine Denkpause ermöglicht. Aus Sicht der SPD ist es richtig, Verkaufserlöse für die Zukunftssicherung des JAW zu erwirtschaften, zur zukünftigen Nutzung des Grundstückes gebe es aber noch viele offene Fragen.









