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"Sozial. Gerecht. Für Flensburg.“ Herzlich willkommen auf der Seite der SPD-Ratsfraktion! Hier wollen wir Sie darüber informieren, wie sich unser politisches Leitmotiv in der praktischen Arbeit widerspiegelt. Ratsfraktion, Kreisvorstand, Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften der Flensburger SPD sind sich einig: Unser soziales Profil soll das konkrete Handeln im politischen Alltag bestimmen. In unserem Arbeitsprogramm für die Jahre 2008 bis 2013 haben wir klargemacht, mit welcher Grundausrichtung wir arbeiten und welche Ziele wir erreichen wollen. Dafür arbeiten wir in allen Stadteilen. Wir wünschen uns Flensburg als lebendiges, pulsierendes Oberzentrum der Region - geprägt von Innovation, Beschäftigung und Lebenqualität und als sozial gerechte Stadt, in der Chancengleichheit nicht nur eine leere Floskel ist. Dafür brauchen wir eine leistungsfähige Infrastruktur, eine gezielte Arbeitsmarktpolitik, soziale Gerechtigkeit und eine Bildungsoffensive. Mit freundlichen Grüßen Helmut Trost (Fraktionsvorsitzender) |
"Griechenland gerettet - Flensburg pleite?" - der Titel der SPD-Veranstaltung zur Finanzpolitik wirkte provozierend und spannte dabei den Bogen von der Europa- bis zur Kommunalpolitik. Auf Einladung des SPD Kreisverbands Flensburg kam dazu der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel nach Flensburg und referierte zusammen mit dem Stadtkämmerer Henning Brüggemann über die Finanz- und Eurokrisen.
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
Fraktionsübergreifende Reaktion der drei schleswig-holsteinischen Europaabgeordneten auf Medienberichte
Die angeblichen Vorschläge der EU-Kommission, die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in den Anwendungsbereich der Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, haben in den vergangenen Wochen bei den schleswig-holsteinischen Feuerwehren und Kommunen enorme Ängste hervorrufen. Inzwischen hat die Kommission zu den Medienberichten in Deutschland Stellung genommen.








