Sozial. Gerecht. Für Flensburg
Deine Partei
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Die nächste Mitgliederversammlung des SPD OV-Mürwik findet am 13.12.11, um 19:30 h im Cafe Aktiv in Flensburg, in der Glücksburgerstraße 122 statt.
Gäste sind herzlich willkommen.
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Der Ortsverein Mürwik mit der SPD-Ratsfraktion vor Ort in Sachen „Umgehungsstraße in Fruerlund“ und „Aktueller Stand in Fahrensodde“
Am Montag, den 30. Mai 2011 kam die SPD-Ratsfraktion zur Ortsbegehung vor Ort in Sachen „Mögliche Umgehungsstraße in Fruerlund“ in das Wohngebiet Hestoft-Fruerlund. Der SPD-Ortsverein Flensburg-Mürwik hatte hierzu eingeladen, um den Befürwortern und Gegnern dieses Projektes noch einmal Gelegenheit zu geben, direkt vor Ort unter Führung des Landschaftsschutzexperten, Ulrich Heintze, sich ein Bild über die dortige Lage und die Auswirkungen einer solchen Straße zu informieren. Hiermit löste der Ortsverein sein Versprechen aus der Mitgliederversammlung vom 14.12.10 ein, sich der Sache anzunehmen.

Roland Hartmann im Gespräch mit Ulrich Heintze
Nach der ca. 1stündigen Ortsbegehung trafen sich die SPD-Ratsfraktion, der SPD-Ortsverein Mürwik und die Befürworter und Gegner der Umgehungsstraße in den Räumen der Kirchengemeinde Fruerlund (vielen Dank noch einmal an Frau Pastorin Andersson für die Überlassung der Räumlichkeiten).
Helmut Trost in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender der SPD-Flensburg und Roland Hartmann als Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Flensburg-Mürwik moderierten die Veranstaltung.
Stephan Kienaß als planungspolitischer Sprecher der SPD im Umwelt- und Planungsausschuss der Stadt Flensburg erläuterte den aktuellen Stand der Planung im Ausschuss. Er erklärte noch einmal, daß mit der geplanten Wohnbebauung in diesem Bereich der Bau einer Umgehungsstraße ohnehin nicht mehr möglich wäre und erklärte das die Finanzierung dieser Straße mit ca. einer halben Million Euro zu Buche schlagen würde und die Stadt diese Straße zu 100 % selbst finanzieren müsste. Diese Kosten müssten dann im Anschluss auf die Anlieger umgelegt werden.
Lars-Peter Kayser von der IG für einen Bau der Umgehungsstraße wies noch einmal auf die akute Belastung für die Anwohner durch den jetzt auftretenden Schwerlastverkehr und den dafür nicht ausgelegten Zustand der Straßen hin, was zu erheblichen Investitionskosten in der Zukunft führen könnte. Auch die Gefährdung der Kinder sei immer noch sehr groß.
Herr Krings als Interessenvertreter der Gegner einer Umgehungsstraße sagte noch einmal, daß der Bau einer Umgehungsstraße ökologisch und ökonomisch nicht vertretbar sei.
Herr Stanke von der IG für einen Bau der Umgehungsstraße zeigte sich insofern kompromissbereit, daß die Umgehungsstraße die Maximalforderung darstelle, das Wichtigste sei die richtige Verkehrsberuhigung.
Auch Herr Krings kann sich mit einer Verkehrsberuhigung „anfreunden“.
Herr Stanke berichtete noch einmal von der letzten öffentlichen Sitzung der Stadt zu diesem Thema, und daß seitdem man sich mit der aktuellen Verkehrssituation allein gelassen fühle.
Auch die Option, den Kreisel Jordberg wieder zu schließen wurde diskutiert.
Herr Krings wies noch einmal auf eine Veranstaltung vor 4 Jahren im Förde-Gymnasium hin, wo schon richtige verkehrsberuhigende Maßnahmen dargestellt wurden; Herr Stanke stimmte ihm hier zu. Doch seitdem ist von Seiten der Stadt nichts passiert.
Helmut Trost fasste die Diskussion wie folgt zusammen und stellte fest:
· Es gibt zu viel fremden Verkehr (Schulverkehr, Schwerlastverkehr)
· Er spüre die Unzufriedenheit der Bürger über die Verwaltung
· Er glaube nicht, daß es eine Einigung über den Bau einer Entlastungsstraße gäbe
· Er sieht hier ein Kostenproblem
· Man muss versuchen mit bescheidenen Mitteln eine Verkehrsberuhigung zu erreichen.
Unter breiter Zustimmung, sagte er, daß er es als Auftrag mitnähme, sich der Sache anzunehmen, insbesondere an der Mitwirkung einer Lösung für die Heraushaltung des Schwerlastverkehres mitzuarbeiten.
Wir als Ortsverein Mürwik erwarten nun, daß hier eine Lösung in der Ratsversammlung im Sinne aller Betroffenen gefunden werden kann; und zwar rasch, denn es stehen wohl Entscheidungen im Ausschuss vor der Sommerpause an.
Aktueller Stand im Projekt Fahrensodde
Herr Werft von der IG-Fahrensodde trug noch einmal den immer noch unbefriedigenden Stand aus Sicht der Anlieger vor:
Man hatte nicht mit den Bürgern geredet, nicht mit den Anliegern, nicht mit der Tauchschule auf dem JAW-Gelände, nicht berücksichtigt, daß das DRK dort sein gesamtes Equipment vorrätig hat und auch die Universität Flensburg hat dort ihre Seglervereinigung.
Da die Pachtverträge nur eine Laufzeit von 3 Monaten haben, wird nur in das Allernotwendigste investiert; man muss also mit Abwanderungen von Gewerbetreibenden rechnen; die DLRG hat solche Ausweichmöglichkeiten nicht.
Die Stadt hat zu der Thematik eine Online-Bürgerbefragung und danach einen Workshop durchgeführt.
Herr Werft wies noch einmal auf die Problematik bei der Bebauung durch „Luxus-Wohnungen“ hin; die dann ansässigen Bewohner wollten dann sicher „absolute“ Ruhe. Die Stadt wollte 80 Wohneinheiten entstehen lassen. Der Twedter Strandweg sei gar nicht ausgelegt für eine solche Verkehrsbelastung. Auch der Vorschlag der Stadt, hier eine „Einspurigkeit“ durch eine Richtungswarteampel herbeizuführen, würde nur zu Staus bis zur Fördestraße führen.
Stephan Kienaß wies noch einmal darauf hin, daß in einer entsprechenden Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses, Einigkeit bei allen Fraktionen bestand, keine Wohnbebauung zuzulassen.
Das kam laut Herr Werft bei dem Workshop im Februar durch den Fachbereichsleiter des Fachbereiches IV anders herüber. Dieser äußerte sich so, daß Fahrensodde ohne Wohnbebauung nicht vorstellbar sei.
Herr Werft hat diese Haltung schon den Fraktionen der Stadt mitgeteilt und auch einen entsprechenden Alternativvorschlag. Die IG-Fahrensodde wäre bereit, sich an den Sanierungskosten der großen Halle (ca. 3000 m2) zu beteiligen. Idee ist ein Wassersportzentrum ohne Wohnbebauung; eine entsprechende Präsentation ging letzte Woche an alle Ratsfraktionen.
Herr Werft hat noch einmal alle Fraktionen zur Ortsbegehung am Mittwoch, 8. Juni, auf das DASA-Gelände gebeten.
Stephan Kienaß berichtete von zwei Anläufen der Verwaltung, den Fraktionen eine Wohnbebauung nahezulegen. Es erfolgte von politischer Seite bisher immer eine Ablehnung.
Die IG-Fahrensodde möchte gerne investieren, doch die Stadtverwaltung reagiert nicht. Es geht hier schließlich auch um 40 Arbeitsplätze. Man sei auch bereit, das Grundstück zu kaufen.
Helmut Trost fasste noch einmal seinen Kenntnisstand zusammen:
· Das Gebäude sei in einem schlechten Zustand
· Die Kündigungsfristen für die Pachtverträge seien zu kurz
· Deshalb gäbe es eine „Hängepartie“ und Blockadesituation bei den dringend notwendigen Investitionen
Ratsherr Rolf Helgert wies noch einmal darauf hin, daß die Stadt wirtschaftlich arbeiten müsste.
Der 1. Kanu-Klub-Vorsitzende wies noch einmal darauf hin, daß Wirtschaftlichkeit nicht alles sei und die Stadt auch eine gewisse Fürsorgepflicht für das Gemeinwohl seiner Anwohner habe.
Vorschläge der Wassersportvereine zur Nutzung des Geländes FO 20 seien schon an Helmut Trost gegangen.
Helmut Trost fragte noch einmal nach, was es für Reaktionen von der Verwaltung gegeben hätte.
Jochen Werft berichtete von einem Vortrag bei den Herren Dräger und Kroll vom Fachbereich IV. Diese hätten sich den Vortrag angehört, aber bis heute sei keine Reaktion erfolgt.
Stephan Kienaß möchte sich für einen klaren Handlungsauftrag an die Verwaltung gegen Wohnbebauung und für eine angemessene und zügige Bearbeitung der Sache einsetzen; dies gehe jetzt in den Umwelt- und Planungsausschuss.
Helmut Trost fragte nach weiteren Anregungen in dieser Sache.
Jochen Werft bat noch einmal, das Landschaftsschutzgebiet Twedter Mark in die Aktionen mit einzubeziehen.
Damit ging die öffentliche Sitzung zu Ende.
Wir bleiben ´dran und halten Sie weiter auf dem Laufenden.
Ihr Ortsverein Mürwik
gez. Roland Hartmann – Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Flensburg-Mürwik
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Wasserturmfest
des
SPD-Ortsvereins Mürwik ein voller Erfolg

Wir hatten versprochen, dass wir keine großen politischen Reden halten wollen, sondern in lockerer und entspannter Atmosphäre mit unseren Mitgliedern und Bürgern ins Gespräch kommen möchten. Das ist offensichtlich gelungen. Das Ganze sollte auch im Zeichen von Europa stehen, deshalb organisierte Roland Hartmann, Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Mürwik, der auch gleichzeitig Vorstandsmitglied im SPD-Europaforum Schleswig-Holstein und Europabeauftragter des SPD-Kreisverbandes ist, dieses Fest, um auch die Bedeutung von Europa für Flensburg, das ja durch seine Grenzlage zu Dänemark besonders geprägt ist, hervorzuheben.

„Ich danke noch einmal ausdrücklich allen Helfern und Beteiligten für die gelungene Veranstaltung, ohne die so etwas nicht ordentlich zu realisieren ist. Sehr gefreut hat mich auch die Teilnahme von Sabine Grull vom AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.V., IntegrationsCenter Flensburg und von Martin Lorenzen vom SSW-Flensburg, die sich spontan bereit erklärt hatten, mit eigenem Stand dabei zu sein. So kamen auch interfraktionelle und parteiübergreifende Gespräche nicht nur mit den Bürgern, sondern auch mit den geladenen Politikern aus der Kommunalpolitik wie z.B. Helmut Trost, SPD-Kreisvorsitzender von Flensburg, aus der Landespolitik Birte Pauls, die minderheitenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, und Martin Tretbar-Endres, Sprecher des Europaforums der SPD Schleswig-Holstein, zustande.
Ich hoffe, so einen ersten Schritt in die richtige Richtung für die Sensibilisierung der Menschen in Flensburg für das Thema Europa gemacht zu haben und freue mich schon auf die nächsten Aktivitäten“, sagte er.

Also bis bald im Ortsverein Mürwik !
gez. Roland Hartmann –Ortsvereinsvorsitzender der SPD-Mürwik-
Fotos: Herbert Ohms
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Herzlich willkommen auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Mürwik. Wir würden uns freuen, wenn Sie über unsere Internetseite den direkten Kontakt zu uns finden würden.

Roland Hartmann - Ortsvereinsvorsitzender
24944 Flensburg
Solitüder Straße 14
tagsüber:0160-3379607
abends: 0461 –3154390
Brüssel: Die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust wird auch in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode die Arbeit der europäischen Sozialdemokraten im Fischereiausschuss koordinieren.
Straßburg: Das Europäische Parlament will die enormen Mengen von Lebensmitteln, die täglich in den EU-Staaten weggeworfen werden, bis 2025 um die Hälfte reduzieren. Mit einem am Donnerstag mit großer Mehrheit angenommenen entsprechenden Initiativbericht weisen die Europaabgeordneten auf die Lebensmittelverschwendung hin und zeigen Lösungen auf, wie diese vermieden werden kann.
Merle Stöver, Juso aus Itzehoe, hat dafür gesorgt, dass ein Fall von alltäglichem Rassismus öffentlich wurde. Der Hintergrund: In eine Diskothek in Itzehoe wurde ein junger Mann (21 Jahre) wegen seines südländischen Aussehens nicht eingelassen. 



