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Flensburger SPD-Kandidierende drängen auf schnelle Hilfe für Afghanistan

Die dramatische Lage in Afghanistan spitzt sich weiter zu. Afghaninnen und Afghanen sind den Taliban hilflos ausgeliefert, die mittlerweile die Macht im Land übernommen haben.

Franziska Brzezicha, SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis 1, sagt dazu: „Deutsche Ortskräfte und deren lokale Unterstützer müssen so schnell wie möglich evakuiert werden. Die mittlerweile installierte Luftbrücke ist der richtige Weg dazu. Das Bundesinnenministerium muss unbürokratisch und unverzüglich handeln. Ich appelliere an Horst Seehofer: Lassen Sie endlich Menschlichkeit statt Bürokratie walten!“

Kianusch Stender, Flensburger Landtagskandidat, ergänzt: „Wir fordern, dass unverzüglich allen Ortskräften, die für Ministerien, Stiftungen & Organisationen gearbeitet haben, geholfen wird Afghanistan zu verlassen. Außerdem brauchen wir ein europäisches Aufnahmeprogramm für besonders gefährdete Menschen, wie Menschenrechtsaktivisten, Journalisten, Frauen und Kinder sowie LGBTIQA+-Menschen. Flensburg ist sicherer Hafen. Das gilt auch jetzt. Wir haben Platz und ich will, dass wir diesen Platz zum Schutz der Schutzsuchenden nutzen.“

(Foto: Tim Dürbrook)

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